Schriftsteller Erich Loest,  Leipzig:

"...artigen Dank für den neuen Band Ihrer erstaunlichen Arbeit.  Ich  finde nicht, dass Sie ins Belletristische gleiten, es hat für mein Gefühl alles seinen Fluss und Rhythmus. Großen Eindruck macht mir der oft lapidare Abgesang, was aus den einzelnen Personen geworden ist. Da ist kein Wort zuviel." 

E.W., Chemnitz

„...ich habe mich gleich festgelesen. Ihr Prinzip, die ‚große’ Geschichte an den lokalen Ereignissen entlang zu beschreiben finde ich sehr gelungen und es ist bemerkenswert, dass ein kleiner Ort wie Böhrigen soviel Potential dafür bietet. Sie haben aber auch eine enorme Recherchearbeit geleistet ...“

G.G.S. Buenos Aires

Uebrigens - Wenn Du diese Arbeit, in der so viel Aufwand an Zeit und auch Geld steckt, als These vorgelegt haettest, haettest Du bestimmt den Doktorgrad mit "summa cum laude" bekommen. Und wenn es dazu zu spaet ist, muesste eine Universitaet Dir dafuer mindestens einen Dr. h..c. verleihen."

A.W., Leipzig

Wirklich sehr interessant, und ungemein umfangreich...Gerade auch die Kapitel über meinen Großvater brachten mir einige Neuigkeiten, zumal es ja vorher nie so genau aufgeschrieben wurde und nur hier und da Geschichten an meine Ohren drangen.“

„Industriegeschichte aus Böhrigen“ (Freie Presse / Mittweidaer Zeitung )

„...die drei jüdischen Familien hatten nicht nur gegen die Widrigkeiten der Weltwirtschaftskrise anzukämpfen. Das NS-Regime hatte Schlimmeres für sie parat, was „Die Sachswerk-Saga 1914-1945“ in vielen Details dokumentiert. Darunter finden sich auch die Geschichten der Emigranten, die sich in der „ganzen Welt“ verloren und vom Autor dort auch wiedergefunden wurden.“ (10.10.2006)

„Sachswerk-Saga“ - Geschichte aus der Dorfperspektive (Döbelner Anzeiger)

„Der Autor... hat nicht nur viele noch lebende Zeitzeugen in Sachsen befragt, sondern auch die heute 80 bis 90-jährigen Kinder der Mafrasa-Direktoren in Deutschland, Schweden, England, Israel, Südafrika, in Nord- und Südamerika aufgespürt.“ (1.1.2006)

„Vom Leben patenter Sachsen“ (BLICK)

„...in den Strudel des Leipziger Bankkrachs geriet und seine Fabrik samt Areal an den Chemnitzer Jungunternehmer Erich Sachs verkaufte. Zusammen mit zwei weiteren Familien gelang es dem Chemnitzer in den 20er Jahren das „Sachswerk“ wieder in die Höhe zu bringen...“ (8.11.2006)

„Das Geschehen in der Heimat hat ihn bewegt“ (Freie Presse / Mittweidaer Zeitung )

„Wie kommt nun ein Historiker aus Marbach am Neckar, der in Stuttgart Geschichtslehrer ausbildet, dazu, über Böhrigener Industriegeschichte zu schreiben? Seine Wurzeln sind es, die ihn dazu bewogen. Denn Eberhard Keil verlebte seine Kindheit bis 1956 hier, bis seine Eltern mit ihm Ostdeutschland verließen. Die Großeltern lebten weiterhin in Böhrigen... Eberhard Keil verbrachte auch nach seinem Weggang die Schulferien in Böhrigen... In seiner nächsten Arbeit will er sich der Geschichte des Werkes von 1945 bis in die Gegenwart widmen und der nun hier ansässigen MIOBA großen Raum geben.“ (4./5.11.2006)

 

 

Zurück